Spielzeug Piano Konzert – Fidan Aghayeva-Edler

Spielzeug Piano Konzert – Fidan Aghayeva-Edler

Es ist wahrscheinlich nicht ganz fair, Euch die professionelle Pianistin Fidan Aghayeva-Edler mit ihrem jüngsten Toy-Piano-Konzert hier in Berlin, Deutschland, vorzustellen. Aber ich habe das Video vor ein paar Tagen gesehen, und es hat mich zum Lächeln gebracht und fröhlich werden lassen! Mein erster Gedanke war, dass ich das mit Euch am „(nicht so) ernsten Montag“ teilen muss. Ich glaube, es zeigt, dass es in der klassischen zeitgenössischen Musik so viel Raum gibt, sich auszudrücken und spielerisch zu sein. Seht selbst:

Fidan Aghayeva-Edler spielte eine kleine Reihe an Kompositionen für Schaufensterkonzerte an unterschiedlichen Veranstaltungsorten Berlins. Im Programm stehen fünf ältere und drei neue, explizit für dieses Konzert komponierte Werke für Toy Piano (Spielzeug Klavier), und eine Improvisation. Es sei noch darauf hingewiesen, dass die Kompositionen zum größten Teil aus der Feder von Komponistinnen stammen, siehe rechts in der Liste. 
Wenn Euch das Konzert in Sepp's Wohnung auch noch im Nachhinein gefallen hat und Ihr die Musikerin unterstützen wollt, dann spendet gern: 
Sepp Maiers 2raumwohnung Per Spendenbutton, per https://bit.ly/spende2raumwohnung oder direkt auf unser Konto: Vereinsmaier e.V. / IBAN: DE28 4306 0967 1176 9923 00 / BIC: GENODEM1GLS / GLS-Bank Bochum
John Cage „Suite for Toy Piano“ (1948)
Julia Wolfe „East Broadway“ (1996)
Michael Finnissy „Sonata for Toy Piano“ (2006-2007)
Dai Fujikura „Milliampere“ (2010)
Fidan Aghayeva-Edler Live Improvisation
Dai Fujikura „Minas Song“ (2013)
Margarete Huber „Number One“ (2021) UA
Florence Anna Maunders „Primal Patterns“ (2020) UA
Emily Pedersen „Caged Innocence“ (2021) UA

Fidan kommt ursprünglich aus Aserbaidschan, lebt aber in Berlin, Deutschland. Sie ist eine professionelle Pianistin, die sich derzeit auf die Aufführung zeitgenössischer Musik und Improvisationen als Solistin, aber auch in Ensembles konzentriert. Ihre Ausbildung begann in Aserbaidschan, aber sie studierte später weiter in Norwegen und Deutschland. Ihre Liste an Kooperationen mit anderen Künstler*innen und interdisziplinären Projekten ist lang und beeindruckend und drückt ihre Musikalität aus. Selbst die Pandemie hat sie nicht gebremst und sie hat begonnen, Live-Stream-Videos auf Facebook und YouTube zu übertragen. Wenn Euch ihre musikalische Kunst gefällt, dann folgt ihr und unterstützt sie! Helft somit auch uns, Musikerinnen in der Gesellschaft sichtbarer zu machen!

Vielen lieben Dank,

Eure Zoey

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